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Wer die Schwebebahn mag,
wird die Seilbahn lieben.

02.06.2017

Neue Presseartikel von heute:

Wir bedanken uns recht herzlich bei wuppertalaktiv! für ihre Presserklärung vom 01.06., die wir gerne im vollen Wortlaut genießen:

"wuppertalaktiv! ist bekennender Befürworter einer Seilbahn vom Döppersberg zur Universität und weiter zum Schulzentrum Süd.
Eine intensive Zeit der frühzeitigen und transparenten Informationsangebote für die Bürger/innen und besonders für die von der Trassenführung Betroffenen, sowie umfassende Diskussionen, Bürgerbeteiligungsverfahren und Workshops liegen hinter uns. Alle daraus gewonnen Informationen und Erkenntnisse sind in zahlreiche Gutachten eingeflossen. Jetzt ist es an der Zeit für eine zukunftsorientierte, mutige Entscheidung und damit für den nächsten Schritt der Realisierung.

Wir sehen in der Seilbahn eine herausragende Chance der weiteren Attraktivitätssteigerung unserer Stadt. Der Bau der Seilbahn ist ein deutliches Zeichen der Innovationskraft und des Mutes Wuppertals und unterstreicht den spürbaren Aufbruch in unserer Stadt.

Für den Verein der Vorstand von wuppertalaktiv!:
Christoph Nieder, 1. Vorsitzender
Jürgen Harmke, 2. Vorsitzender
Antje Lieser, Geschäftsführung"

 

Dazu gibt es auch neue WZ-Artikel zur Seilbahn:

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/ohne-talstation-keine-seilbahn-1.2447734

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/wir-wollen-uns-kein-denkmal-bauen-1.2447577

Diesmal lassen wir sie unkommentiert, bis auf die Aussage des Vorstandsvorsitzenden Herrn Feicht, die Fragen der Anwohnerentschädigung "den Gerichten" überlassen zu wollen. Dazu wird es kommen, wenn man nicht zuvor mal mit den betroffenen spricht und eine außergerichtliche Einigung versucht. Wie die Grundzüge der Wegerechts-Entschädigung aussehen könnten, haben wir in unserem BLOG-Beitrag

http://www.pro-seilbahn-wuppertal.de/blog/2016-11-01-gerechte-entschaedigungen-fuer-die-anwohner/

schon beschrieben. Außerdem gibt es z.B. am Lavaterweg einige Häuser, die wohl komplett erworben werden müssen. Da könnten die WSW schon vorsorglich Vorverträge aushandeln.
Ein solches Vorgehen sorgt sicher für mehr Akzeptanz und weniger "böses Blut". ..und außerdem: Man weiss ja nie, wie die Gerichte entscheiden.

 


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